Atemnot: Asthma & COPD – Wenn die Luft wegbleibt

Hustenanfälle, starke Beklemmung in der Brust bis hin zur Atemnot – das haben Asthma und die immer häufiger auftretende chronische Lungenerkrankung COPD gemeinsam. Es gibt aber Hilfen aus der Naturheilkunde, die erfolgreich für Linderung sorgen. Während Asthma bronchiale meist in der Kindheit und Jugend beginnt, entwickelt sich die COPD langsam über Jahre hinweg. Um die geeignete Therapie wählen zu können, ist es zunächst wichtig, die beiden Krankheiten genau voneinander zu unterscheiden.

ASTHMA BRONCHIALE

Asthma ist der Oberbegriff für verschiedene Formen chronisch-entzündlicher Erkrankungen der Atemwege, die mit Verengung der Bronchien, Beklemmung in der Brust, Anfällen von Atemnot, Husten und pfeifenden Atemgeräuschen einhergehen. Asthma bronchiale bedeutet „Atemnot“ oder auch „Beklemmung“. Diese Erkrankung der Atemwege tritt in unseren Breiten häufig auf, im Kindes- und Jugendalter ist sie sogar als häufigste chronische Erkrankung zu finden. Es gibt jedoch immer mehr Erwachsene, die Asthma erst im höheren Lebensalter entwickeln, was dann als sogenanntes „late onset asthma“ bezeichnet wird. In den westlichen Industrienationen erkranken rund fünf Prozent der Erwachsenen und bis zu zehn Prozent aller Kinder an Asthma.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Aprilheft 2016 lesen.

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