Fasten ... wandern ... loslassen ... – Mit neuem Schwung in den Frühling

Fasten ist eine einzigartige Quelle der Regeneration und eine wundervolle Therapie, die in ihren positiven gesundheitlichen Auswirkungen und in ihrer Tiefe überraschen kann. Verbindet man das Fasten zusätzlich mit Wandern, schafft dies eine besonders wirkungsvolle Synergie. Die tägliche Bewegung regt den Stoffwechsel an und steigert damit die Verbrennung – das Ergebnis: Man nimmt auf ganz natürliche Weise ab! 

Fasten ist eine der wirksamsten Entgiftungs- und Entschlackungsmaßnahmen, die wir kennen. In allen großen Religionen ist bekannt wie wichtig es ist, von Zeit zu Zeit der Nahrung zu entsagen – zum Beispiel im islamischen Ramadan oder während der christlichen Fastenzeit. Dabei ist Fasten außerordentlich verträglich und wirkt auf allen Ebenen: Als Prototyp der Reinigung sorgt es vom Körper über die Seele bis hin zum Geist für neue Ordnung und Klarheit.

Hinzu kommt, dass bei allen Leiden, die durch Umweltkrankheiten verursacht werden und die auf einer Vergiftung basieren, Fasten das bewährte Mittel ist. Die Regeneration einer vorgeschädigten Leber beispielsweise grenzt ans Wunderbare. Dieses Organ ist auch der Schulmedizin für seine enorme Regenerationskraft bekannt. Verblüffend ist die Tendenz der Leber, jede Fastenzeit zu nutzen, um wieder zu Kräften zu kommen. Wenn auch nicht so spektakulär wie die Leber, nehmen alle Organe die Chance wahr, durch Fasten wortwörtlich wieder in Form zu kommen: Der Magen wird tatsächlich sichelförmig schlank und gibt rechtzeitig Sättigungssignale, vergrößerte Herzen werden schmaler und arbeiten wieder ökonomischer.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Aprilheft 2016 lesen.

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