Ganzheitliche Augentherapie: Klar sehen – ein Leben lang

Dass sich unser Sehen im Laufe des Lebens verändert, ist ein ganz natürlicher Prozess. Doch weltweit tragen heute immer mehr Menschen immer früher eine Brille – häufig schon im Kindergartenalter. Hier will die ganzheitliche Augentherapie Abhilfe schaffen: Durch spielerisches Training von Beginn an können viele Sehstörungen bereits im Vorfeld vermieden werden. Und auch für Erwachsene, die bereits Seheinschränkungen entwickelt haben, können Augen-Übungen in Kombination mit Betrachtung der seelischen Hintergründe heilsame Linderung bringen.

 Bereits Dr. William H. Bates (1860–1931), amerikanischer Augenarzt und Begründer des Sehtrainings, wehrte sich gegen die allgemeine Lehrmeinung, das Sehen sei ein rein optisch-mechanischer Vorgang. Er wollte nicht akzeptieren, dass die einzige Möglichkeit einer Korrektur im Tragen von Brillen oder Kontaktlinsen bestand. So begann er, Forschungen auf diesem Gebiet anzustellen unter der Fragestellung: Warum soll die Natur ausgerechnet beim Sehvorgang keine Selbstheilungsregulation vorgesehen haben, über die der restliche Organismus verfügt? Und welchen Einfluss hat unser Seelenleben auf das Sehen? Auf dieser Basis entwickelte Dr. Bates die ersten grundlegenden Übungen, die seitdem von vielen Sehtrainern verfeinert worden sind und auch heute noch mit Erfolg angewendet werden.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Februarheft 2017 lesen.

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