Homöopathie-Debatte – Und die Globuli wirken doch!

Je beliebter die Homöopathie wird, desto vehementer schlagen die Homöopathie-Kritiker zurück und versuchen, diese seit mehr als 200 Jahren bewährte Heilmethode wegen angeblich mangelnder wissenschaftlicher Beweise in den Medien zu diffamieren. Es gibt aber genügend aussagekräftige Studien, die ihre Wirksamkeit untermauern und die in Zeitschriften und auf Tagungen der Öffentlichkeit präsentiert werden, nur anscheinend nicht wahrgenommen werden.

Stellen wir uns – nur für einen Moment – vor, Samuel Hahnemann wäre vor 260 Jahren in China geboren worden. Er hätte dort die Homöopathie erfunden, hätte als Meister eine Schule begründet, und diese hätte seine Tradition nach seinem Tod weiter gepflegt. Irgendwann im letzten Jahrhundert wäre die Homöopathie zusammen mit Akupunktur, Traditioneller Chinesischer Medizin und Ayurveda aus Asien zu uns gekommen – von manchen Ärzten belächelt, sicherlich, aber im Großen und Ganzen akzeptiert als Teil eines vielfältigen Gesundheitssystems mit modernen und traditionellen Elementen. Durchaus vorstellbar, oder?

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2016 lesen.

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