Sanfte Medizin – Homöopathie und Krebs

Wer die Diagnose Krebs von seinem Arzt erhält, wird zutiefst erschüttert. Was soll der Therapeut in dieser Situation dem Patienten raten? Welche Art der Therapie soll man ihm empfehlen? Seit Jahren gibt es das gelungene Modell, Schulmedizin und Klassische Homöopathie zum Wohle der Betroffenen gemeinsam einzusetzen. Auch die Praxiserfahrung mit der alleinigen homöopathischen Behandlung von Krebs verzeichnet nachhaltige Heilungserfolge und zeigt hoffnungsvolle Perspektiven für zahlreiche Krebspatienten auf.

 Die Heilung von Krebs durch homöopathische Behandlung ist nichts Neues. Die lange Liste an Dokumentationen unterschiedlicher Autoren ist Beweis genug. Es gab bereits im 19. Jahrhundert Homöopathen, die beobachtet haben, dass sich Tumoren und Krebsleiden unter der homöopathischen Behandlung besserten oder gar zurückbildeten. Eine der ersten Dokumentationen über die homöopathische Heilung von Krebs stammt vom deutschen Arzt Christoph Hartung (1779–1853), der den berühmten Feldmarschall Josef Graf Radetzky im Jahr 1841 von einem bösartigen Tumor der Augenhöhle heilte. Auch der amerikanische Arzt und homöopathische Pionier James Tylor Kent (1849–1916), der im Jahre 1897 ein Repertorium veröffentlichte, das heute noch zu den Grundlagen der homöopathischen Praxis zählt, berichtete über seine positiven Erfahrungen mit der Homöopathie bei Krebs. Der deutsche Arzt Emil Schlegel (1852–1934) beschrieb Hunderte von homöopathisch geheilten Krebserkrankten aus seiner Praxis.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2015 lesen.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld