Urstoff des Lebens (1. Teil) – Was die Blutwerte über uns verraten

Kaum ein anderes Diagnoseverfahren gibt uns größeren Aufschluss über den Zustand unserer Organe, unseren Stoffwechsel, unsere Psyche, das eigene Immunsystem und sogar darüber, wie wir leben und wie wir uns ernähren als eine Blutuntersuchung. Unsere Blutwerte zeigen dabei nicht nur bestehende Krankheiten an, sondern liefern uns auch wertvolle Hinweise dafür, was wir vorbeugend für eine bessere Gesundheit tun können!

 Blut ist Leben – daher versuchen Heilkundige in vielen Medizinsystemen der Welt, dem geheimnisvollen Körpersaft auf die Spur zu kommen und ihm seine Mysterien zu entlocken. Obwohl das Blut wie eine einheitlich rote Flüssigkeit aussieht, ist seine Zusammensetzung ein komplexes Gemisch verschiedenster Bestandteile. Es durchströmt unseren Körper, schützt ihn vor Eindringlingen und nährt unsere Zellen mit allen lebensnotwendigen Substanzen. Ein Blutbild ist heute für viele Erkrankungen und Störungen im Körper das Diagnoseverfahren schlechthin. Fühlen wir uns zum Beispiel kraftlos und schlapp, kann unser Blut Aufschluss über mögliche Ursachen geben. Im Labor lässt sich dann unter Umständen ein Eisenmangel entdecken oder bestimmte Blutwerte lassen auf eine Infektion mit einem Virus schließen. Doch nicht nur bestehende Erkrankungen, sondern auch kleinere Dysbalancen im Körper, die künftig erst zu schweren Krankheiten führen könnten, und sogar Stress mit all seinen Folgen, sind im Blutbild zu erkennen. Unser Blut kann somit zurecht als „Schlüssel zur Gesundheit“ betrachtet werden. Wissen wir, was seine Bestandteile im Einzelnen bedeuten und welche Werte normal sind, können wir bei überschießenden oder erniedrigten Blutwerten handeln und unser Lebenselixier in den meisten Fällen rechtzeitig ins Gleichgewicht bringen.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Januarheft 2017 lesen.

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