Ängste und Panik meistern – Zurück ins Leben finden

Naturkatastrophen, die Folgen der Schuldenkrise, unsichere Arbeitsplätze, die Sorge um eine adäquate Lösung der Flüchtlingsproblematik – das alles lässt unsere sicheren Grundpfeiler ins Wanken geraten. Wer kennt die Angst nicht? Die Angst und ihre potenzierte Form, die Panikattacke, werden in der momentanen global-politischen Situation zum kollektiven Gefühl. Wie kann man sie meistern, um Schritt für Schritt ein positiveres Lebensgefühl zurückzugewinnen?

 In seinem Werk „Menschliches, Allzumenschliches – Ein Buch für freie Geister“ schreibt Friedrich Nietzsche: „Die Phantasie der Angst ist jener böse, äffische Kobold, der dem Menschen gerade dann noch auf den Rücken springt, wenn er schon am schwersten zu tragen hat.“ Damit beschreibt der Philosoph ein Phänomen, das Menschen, die sich ohnehin überlastet fühlen und dann auch noch unter Panikattacken leiden, nur allzu gut kennen: Das Terrorisiertwerden von Angstgefühlen. Den Namen „Attacke“ tragen diese Angststörungen dabei durchaus zu Recht: Es sind schlagartig auftretende Gefühle von Panik, die einen Menschen von einer Sekunde auf die andere überfallen und ihn massiv verunsichern. Fachleute zählen die plötzlichen Angstanfälle zum Symptomenkomplex der sogenannten Posttraumatischen Belastungsstörung. Panikattacken sind Symptome einer seelischen Überforderung, aber sie sind auch ein Krankheitsbild, das sich mit Naturheilmitteln und psychosomatischer Unterstützung gut behandeln lässt.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Novemberheft 2015 lesen.

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