Alte Sorten neu entdecken – Gesunde Herbstfrüchte

Bunt stehen sie jetzt am Wegesrand, die Wildsträucher und -bäume mit ihren duftenden Früchten und Beeren. Lange Zeit waren die alten Sorten in Vergessenheit geraten, dabei punkten sie mit wertvollen und gesunden Inhaltsstoffen, die den modernen Züchtungen fehlen. Und bieten dazu ganz besondere Geschmackserlebnisse.

 Golden, dunkelrot, strahlend gelb – späte Obstsorten leuchten im Herbst mit der Natur um die Wette. Ihr Duft ist diese ganz besondere Mischung aus etwas Melancholie – die warmen Tage werden seltener – und schon ein bisschen Vorfreude: Der gemütliche Winter wartet. Heimisches Wildobst ist nicht wie andere Früchte. Nicht wie die Äpfel aus dem Supermarkt, sondern kleiner, herber, manchmal sogar richtig sauer oder mit einer bitteren Note. Und doch ein Aroma, das es zu probieren lohnt. Alte Sorten wie Quitte, Mispel, Berberitze oder Apfelbeere sind bei uns heimisch und wurden schon immer vom Menschen genutzt – manche mehr, andere weniger. Viele sind in Vergessenheit geraten, zu klein die Erträge, zu mühsam die Ernte. Doch langsam, mit der zunehmenden Sehnsucht nach dem Ursprünglichen, rücken sie wieder in unser Bewusstsein und halten Einzug in Küche und Garten. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2018 lesen.

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