Borreliose – Hintergründe und Heilung aus homöopathischer Sicht

Endlich Sonne, lauer Wind, Blumenduft – wer möchte jetzt nicht Zeit in der Natur verbringen? Diese Freude wird für viele getrübt durch die Angst vor Zecken und damit vor der wandlungsfähigen und schwer fassbaren Infektionskrankheit Borreliose.

 Doch warum steigt eigentlich die Anzahl der Infizierten und was könnten die Ursachen hierfür sein? Dass für Borreliose ein entsprechender Nährboden vorhanden sein muss, stellen klassische Homöopathen in der Praxis immer häufiger fest. Die Immunschwäche als mögliche Ursache zu heilen, ist dabei die Grundlage jeder erfolgreichen Behandlung.

Borreliose wird hauptsächlich durch Stiche von infizierten Zecken übertragen. Dabei geben diese die Bakterien (Borrelia burgdorferi) an ihre Wirte weiter, während sie ihnen Blut aussaugen. Leicht machen es einem die Borrelien nicht – nach einer Infektion kann es zu sehr unterschiedlichen und unspezifischen Symptomen und Krankheitsverläufen kommen bis hin zu Verwechslungen mit anderen Krankheiten. Zudem lässt sich eine Infektion schwer nachweisen. Zecken können auch die Virusinfektion FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) übertragen. Sie spielt allerdings zahlenmäßig in Deutschland inzwischen eine untergeordnete Rolle. Waren 1997 noch fünf Prozent aller Zecken in Deutschland mit dem FSME-Virus befallen, so war dieser Anteil binnen zehn Jahren auf ein halbes Prozent gesunken.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Juniheft 2013 lesen.

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