Cannabis als Medizin (1. Teil) – Hanf: Das erstaunliche Heilpotential einer uralten Nutzpflanze

Die Verwendung von Hanf oder Cannabis hat eine jahrtausendealte Tradition. Kaum eine andere Pflanze wurde vom Samen bis zur Blüte so häufig in fast allen Kulturen und zu fast allen Zeiten angebaut. Heutzutage wird Cannabis hauptsächlich als Rauschmittel wahrgenommen – in Vergessenheit geraten ist Hanf als alternatives und wirkungsvolles Heilmittel bei vielen Krankheitsbildern unserer Zeit.

 Die Geschichte des Hanfs und seiner Verdrängung

 Blickt man auf die Menschheitsgeschichte zurück, dann war Hanf eine sehr gängige und vielseitig verwendete Nutz- und Heilpflanze – weit entfernt von der heutzutage mit ihr verbundenen Assoziation als sanfte „Kiffer-Droge“. Um Hanf in seiner Wirkungsweise als Heilmittel und Droge von anderen nützlichen Einsatzbereichen – beispielsweise als Rohstoff-Lieferant für reißfesten Stoff – abzugrenzen, wird in Forschung und Medizin, aber auch in der Drogendebatte die lateinische Bezeichnung Cannabis verwendet. Botanisch gesehen gehört Cannabis zur großen Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae) – wie übrigens auch der Hopfen.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Januarheft 2016 lesen.

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