Chinesische Yams – Lichtwurzel in dunklen Zeiten

Die Chinesische Yams ist in Deutschland weitgehend unbekannt, obwohl sie viele gesundheitliche Vorzüge hat. In der TCM wird sie als lebensverlängernd geschätzt, der Andreashof am Bodensee baut sie vor allem auch wegen ihrer „Aufrichtekraft“ in aufwendiger Handarbeit an und vertreibt sie als „Lichtwurzel“. Jetzt im Dezember gibt es die neue Ernte.

  Auf dem Andreashof am Bodensee wächst Licht. Aus großen Holzkisten ranken im Frühjahr und im Sommer üppig grüne Yamspflanzen in die Höhe. Hochgebunden sehen sie auf den ersten Blick fast aus wie Hopfen, der für die Region so typisch ist wie Obst und Wein. Unterirdisch aber reifen lang gestreckte Wurzelknollen der Chinesischen Yams heran, die der Hof als „Lichtyam“ vermarktet. Bis sie im November geerntet werden, sollen sie im Dunkel der Erde besonders viel „Lichtäther“ speichern, also Lichtenergie, die der Mensch beim Essen aufnimmt, um daraus Vitalität zu gewinnen.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2021 lesen.

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