Corona-Langzeitfolgen – Regeneration nach schwerer Erkrankung

Wer eine Infektion mit SARS-CoV-2 überstanden hat, ist leider häufig noch nicht gesund, wie immer mehr Daten von Untersuchungen zeigen. Viele leiden noch Monate nach der Erkrankung unter Beschwerden, die Forscher „Long COVID“ oder „Post COVID“ nennen: Müdigkeit, Muskelschmerzen, Konzentrationsstörungen, Atemprobleme, Haarausfall bis hin zu schwerwiegenden Schäden an den Organen. Die Naturheilkunde hat Mittel in ihrem reichen Repertoire, die zur Linderung von Post-COVID-Symptomen beitragen können. Über die Möglichkeiten der Komplementärmedizin bei COVID-19-Spätfolgen berichtet der Arzt Dr. Bernhard Weber aus seiner naturheilkundlich orientierten Marburger Praxis.

 Die Studienlage zu Corona-Langzeitfolgen wächst zwar beständig, ist bisher jedoch noch nicht eindeutig. In Untersuchungen hierzulande ist von 10 bis 20 % aller Betroffenen zu lesen, die noch monatelang nach der Infektion alles andere als genesen sind und unter den Folgen ihrer Erkrankung leiden. Eine Studie aus Wuhan, die in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, berichtet sogar von bis zu 80 % aller Betroffenen, bei denen die Infektion nicht ausheilen wollte – Müdigkeit, Muskelschmerzen, Ängste und Depressionen sowie Schlafstörungen standen in dieser Studie im Fokus. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2021 lesen.

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