Corona-Virus – Virenhemmer aus der Pflanzenwelt

Nach der SARS-Krise Anfang des Jahrtausends hält eine neue Pandemie die Welt in Atem. Das Virus SARS-CoV-2 verbreitet sich schneller, als entsprechende Medikamente dagegen entwickelt werden können. Die beste Empfehlung: die Immunabwehr stärken und die Kraft antiviraler Heilpflanzen entdecken.

 Es ist bekannt, dass Krankheitserreger wie Viren medizinisch schwer zu behandeln sind. In der Abwägung zwischen Nutzen und Nebenwirkungen von Virustatika kommen jene Medikamente hauptsächlich bei komplikationsreichen Erkrankungen wie der Influenza – der echten Grippe – oder HIV zum Einsatz. Und bei Erkrankungen wie der neuen Lungenkrankheit COVID-19 laufen die Forschungen noch auf Hochtouren, um ein geeignetes Therapeutikum bzw. einen Impfstoff zu entwickeln. Bei viralen Infektionen sind wir ganz zuvorderst auf eine starke Abwehr angewiesen. Daher gibt es immer mehr Menschen, die sich schon vor einer Erkrankung wappnen und auf die immunstärkende Wirkung von Phytotherapeutika vertrauen. Heilpflanzen wirken im Gesamten – mithilfe ihrer Vielfalt an synergistisch wirkenden Substanzen unterstützen sie unsere Abwehr so, dass wir herausfordernde virulente Zeiten bewältigen können. Zudem können ihre wertvollen Inhaltsstoffe auch den Verlauf der Erkrankung lindern.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2020 lesen.

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