Dankesrituale – "Erntedank" kann jeden Tag sein

Am ersten Sonntag im Oktober wird in Kirchengemeinden das Erntedankfest gefeiert – als Wertschätzung der reichlichen Gaben der Natur. Doch außerhalb dieses Rahmens haben die Menschen solche Dankesbekundungen verlernt. Wer aber seinen Mitmenschen und der Schöpfung gegenüber von Herzen Dankbarkeit äußert, geht nicht nur zufriedener durchs Leben, sondern auch gesünder. Warum also nicht kleine Dankesfeste in unseren Alltag einfließen lassen?

 Wenn sich die Schleier des Morgendunstes verziehen, tanzt das leuchtende Laub der Bäume im goldenen Sonnenlicht. Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite. In den Gärten leuchten gelbe Sonnenblumen mit bunten Astern, Chrysanthemen, Dahlien, Silberkerzen und roten Lampionblumen um die Wette. Auf den Märkten biegen sich die Tische der Händler unter der reichen Last. Denn kaum ist das Getreide eingebracht, wird auch alles andere auf einmal reif: auf den Kohlfeldern und in den Apfelbaumplantagen, auf den Kartoffeläckern und in den Weinbergen. Jetzt ist jede helfende Hand gefragt, um die Ernte von Feldern und Bäumen einzuholen.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2014 lesen.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld