Das kostbare Gedächtnis – So bleibt unser Gehirn fit bis ins hohe Alter

Wir erinnern uns an die erste Jugendliebe, beim Einkaufen kramt unser Gehirn das Einmaleins aus der hintersten Schublade, mit Geschäftspartnern kommunizieren wir fehlerfrei auf Englisch. Unser Gedächtnis liefert tagtäglich Höchstleistungen, ganz unbemerkt. Aufmerksam werden wir erst, wenn es uns im Stich lässt.

 Da war dieser schöne Theaterabend letzte Woche – aber wie hieß noch mal das Stück? Und dieser Schauspieler, wie war gleich sein Name? Es ist „als ob die Erinnerungen, die einst in dir wohnten, eine nach der anderen beschlossen hätten, sich auf der Südhalbkugel des Gehirns zur Ruhe zu setzen, in einem kleinen Fischerdorf, wo es keinen Telefonanschluss gibt.“ So wird im Buch „Der Dingsda aus Dingenskirchen“ ein Phänomen beschrieben, das viele Menschen ab der Lebensmitte bedrückt: Das Erinnerungsvermögen lässt nach. Namen von Bekannten und Orten, Titel von Büchern, Ausstellungen und Filmen, Erinnerungen an Erlebnisse sind plötzlich weg. Wörter fangen an, Versteck mit uns zu spielen.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2017 lesen.

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