Das Mögliche wahr machen – Weniger Konsum, mehr Freiheit!

Tobi Rosswog glaubt an eine bessere Welt. Ohne zwanghaftes Konsumieren und Konkurrieren, ohne Hamsterräder, ohne Ausbeutung. Nicht mit dem erhobenen Zeigefinger spricht der 28-Jährige in den Hörsälen Deutschlands, sondern mit ganz viel Freude und Zuversicht. Denn: „Der Einzelne kann sehr viel mehr bewegen, als er glaubt.“

 Tobi Rosswog, der über sich selbst sagt, er sei seit zehn Jahren dabei, „den Wandel zu gestalten“, hält inne während des Gesprächs, um dann festzustellen: „Darüber habe ich eigentlich noch nie mit einer Journalistin geredet.“ Dann aber findet er: „Doch, meine private Geschichte könnte eine Antwort auf die Frage sein, die mir so oft gestellt wird: woher ich bloß diese Schaffenskraft nehme, den Optimismus, die Zuversicht.“ Die Anfragen, die der 28-Jährige von Hochschulen und inzwischen auch aus der freien Wirtschaft bekommt, übersteigen bei Weitem das, was er leisten kann. Hundert Vorträge pro Jahr hat er sich selbst als Limit gesetzt. Mehr wäre neben dem, was er sonst noch tut, zu viel. Landauf, landab wollen die Leute hören, wie einer weitestgehend geldfrei lebt. Wo er Schwächen des vorherrschenden Gesellschaftskonzepts sieht und was er vorschlägt, um wieder selbstbestimmter und sinnvoller zu leben und dadurch nicht weniger als den Planeten zu retten.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2019 lesen.

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