Das Phänomen der Spontanheilungen

Immer wieder geben medizinisch unerklärliche Heilungen, sogenannte Spontanheilungen, Ärzten Rätsel auf. Auf Basis der Schulmedizin bleiben viele Heilungsgeschichten tatsächlich unerklärlich. Nachvollziehbar werden sie erst, wenn wir anerkennen, dass in unserem Geist und unserer Psyche bisher wenig erforschte Heilungskräfte verborgen liegen.

 In der Fachwelt werden sie Spontanremissionen genannt: Heilungen, die schulmedizinisch unerklärt bleiben. Tatsächlich gibt es viele Hinweise darauf, dass es Kräfte gibt, die sich mit wissenschaftlichen Methoden nur unzureichend beschreiben lassen. Wolfgang Maly, der Gründer der nach ihm benannten „Maly-Meditation“, erlebt immer wieder Spontanheilungen bei Kranken, die zu ihm kommen.

Der Krankenpfleger und psychoonkologische Berater wurde 1998 mit einer schweren Rückenmarkschädigung ins Krankenhaus eingeliefert. Schuld war eine arteriell-venöse Fistel, die das Rückenmark abdrückte. Die Ärzte prophezeiten ihm ein Leben im Rollstuhl. Das wollte Wolfgang Maly nicht akzeptieren. Stattdessen entwickelte er seine eigene Form der Meditation. Er lernte durch die Meditation, seinem Körper, seinem Geist und der göttlichen Heilkraft zu vertrauen. Heute, 17 Jahre später, geht er noch immer aufrecht durchs Leben, Menschen mit unterschiedlichen Beschwerden lassen sich von ihm unterweisen und Schulmediziner – etwa der Chirurg Prof. Dr. Waldemar Uhl, vom St. Josef-Hospital der Ruhr-Universität Bochum – schicken ihre Patienten zu ihm. Derzeit untersucht die Ludwig-Maximilian-Universität in München die Wirkung der Maly-Meditation bei 20 Probanden mit Bauchspeicheldrüsenkrebs.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2015 lesen.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld