Der Angst ein Lächeln schenken – Heilmittel für die Seele

Die meisten kennen sie, die wenigsten wollen sie – die Angst. Mittlerweile aber ist sie allgegenwärtig in unserer Gesellschaft: Angst um den Arbeitsplatz, die Gesundheit, die Rente, die steigenden Mietpreise, die Pflege im Alter etc. Sie raubt uns den Schlaf, lähmt uns und im schlimmsten Fall brennt sie uns aus. Doch es gibt Wege aus dem Dilemma, auch wenn wir noch so ängstlich sind und uns schwer tun, dem, was uns ängstigt, ins Augen zu schauen.

Das Erlebnis, dass so einschneidend war, mich über viele Monate vollkommen aus der Bahn warf und nichts mehr so sein ließ, wie es vorher war, ereignete sich vor zwei Jahren. Mitten in der Nacht wachte ich auf und alles, was ich sah, waren Millionen von schwarzen und weißen dicken Punkten, die sich schnell und flirrend vor meinem Gesichtsfeld bewegten. Die nächsten Monate wurden zum Albtraum. Jede Nacht wachte ich auf und sah dieses visuelle Phänomen, dass keinem der Ärzte, die ich in den nächsten Wochen aufsuchte, bekannt war. Schrecklichste Ängste um meine Augen und meine Gesundheit verschluckten meinen gesunden Menschenverstand bei dem kleinsten Versuch, eine rationale Erklärung zu finden für das, was sich da Nacht für Nacht vor mir abspielte. Ich wollte dieses Gefühl so schnell wie möglich wieder loswerden. Bald merkte ich, dass mir dies nur gelingen würde, wenn ich die Bereitschaft entwickeln würde, dieses Symptom und damit einhergehend meine Ängste genauer zu untersuchen.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2013 lesen.

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