Der Hildegard-Aderlass – Die vergessene Entgiftungstherapie

Hildegard von Bingen war Verfechterin einer regelmäßig durchgeführten Blutabnahme. Sie betrachtete den Aderlass als die beste Vorsorge gegen Schlaganfall, Herzinfarkt, Lungenembolie und Venenthrombosen. Diese blutreinigende und entgiftende Methode wurde von dem österreichischen Arzt Dr. Ewald Töth zu einem modernen Therapieverfahren weiterentwickelt. Es versorgt den Körper mit Energie, die er für seine Regeneration nutzen kann. Zudem steht ihm eine gesteigerte Immunleistung zur Verfügung.

 An dem Begriff der „Entschlackung“ scheiden sich seit vielen Jahren die Geister: Von der Schulmedizin kritisch betrachtet, spielt er in der Naturheilkunde eine große Rolle. Aus erfahrungsheilkundlicher Perspektive sollte der Körper am besten regelmäßig von den angesammelten Stoffwechselendprodukten, den Schlacken, entgiftet und gereinigt werden. Entgiftende Heilverfahren, über die wir dem Organismus Fürsorge und Achtsamkeit schenken können, gibt es viele – eines ist der regelmäßige Aderlass. Gründe gibt es genug: Häufig überfordern wir unser System, indem wir eine natürliche Lebensweise missachten, uns mit ungesunden Nahrungsmitteln belasten oder mit Schadstoffen und Hormonen verunreinigtes, unlebendiges Wasser trinken. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2021 lesen.

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