Der Moringabaum – Ein Füllhorn an Vitalstoffen

Vom Moringabaum heißt es, er sei im Pflanzenreich der gesündeste Vertreter seiner Art auf unserem Planeten – und aufgrund seiner Vitalstoffe wertvoller für Mensch und Tier als jedes andere pflanzliche Lebensmittel. Erstaunlich ist, dass der „Baum der Zukunft“ in allen seinen Teilen – von den Wurzeln bis hinauf zu den Blüten und Blättern – verwertbar ist.

„Wunderbaum“ wird er genannt – oder auch Meerrettichbaum, weil seine rübenartigen, dicken Wurzeln an den brennend scharfen Geruch von Meerrettich erinnern, der durch die duftstarken Senfölglykoside zustande kommt. Die zarten creme-weißen, zwei bis drei Zentimeter großen Blüten duften nach Veilchen und sind eine begehrte Nahrungsquelle für Insekten – dies umso mehr, da der Baum acht Monate im Jahr blüht. Dass der Moringabaum  (Moringa oleifera) in Afrika auch „Trommelstockbaum“ heißt, beruht auf der Tatsache, dass seine Früchte, die etwa zwei Zentimeter breit, jedoch bis zu 70 Zentimeter lang werden können, an Trommelstöcke (Drumsticks) erinnern. Grün und noch nicht ausgereift sind sie essbar und unseren Bohnen sehr ähnlich.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2012 lesen.

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