Der Mythos vom schlechten Cholesterin

Seit Jahrzehnten wird Cholesterin mit Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Übergewicht in Verbindung gebracht – eine irrtümliche Einschätzung mit Folgen. Denn wie wichtig dieser fettähnliche Stoff für unseren gesamten Körper ist, wird dabei häufig außer Acht gelassen. Statt einer genauen Ursachenabklärung senkt man „zu hohe“ Werte im Blut durch die flächendeckende Verschreibung von Cholesterinsenkern – mit teils schweren gesundheitsschädlichen Folgen. Höchste Zeit, die Substanz differenzierter zu betrachten.

 Als in den 1960er-Jahren in den USA eine stete Zunahme von Herzinfarkten registriert wurde, löste dies eine wissenschaftliche Debatte aus, und die Suche nach möglichen Ursachen begann. Bereits seit den 1950er-Jahren hatten sich die Konsum- und Lebensgewohnheiten der Menschen stark verändert, was insbesondere auch in ihrer Ernährungsweise zum Ausdruck kam.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Januarheft 2020 lesen.

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