Die besten Übungen und Rezepte für die Gesundheit – Überlieferungen aus Tibet

Die Mönche Tibets verehren den Körper seit jeher als Heimat der Seele – und so waren sie schon immer bestrebt, ihn so lange wie möglich gesund zu erhalten. Auf dem „Dach der Welt“ haben sich daher in der tiefen Abgeschiedenheit der Klöster ganz eigene Naturheilpraktiken etabliert, die den Mönchen ein langes Leben in einem möglichst gesunden Körper versprachen. Über historische Umwege haben viele dieser uralten Methoden und Rezepte auch ihren Weg nach Russland gefunden, wo sie bis heute bewahrt und kultiviert worden sind. Der aus Russland stammende Naturheilkundler Jewgeni Awerbuch stellt im folgenden Beitrag sieben besonders wertvolle Ratschläge aus seiner langjährigen Praxis vor – für ein kraftvolles, energiegeladenes und ausgeglichenes Leben.

 Die tibetische Volksmedizin ist eine der ältesten Heilkünste der Welt. Die wissenschaftliche Forschung schätzt sie auf etwa 3.000 Jahre – also deutlich älter als die tibetischen Regionen Shangshung und Tubo, die erst im 7. Jahrhundert n. Chr. entstanden sind. Und obwohl die Entwicklung der Traditionellen Tibetischen Medizin (TTM)* stark von den noch älteren Volksmedizin-Systemen der beiden Nachbarländer China (TCM) und Indien (Ayurveda) beeinflusst worden ist, weist die Erfahrungsheilkunde vom Dach der Welt ihre ganz eigenen Besonderheiten auf.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Novemberheft 2019 lesen.

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