Die Schätze der Alpenmedizin – Altes Heilwissen unserer Bergbauern

Das Leben in den Bergen ist reich an Tradition, Geschichten und Ritualen – geprägt von einer großen Naturverbundenheit und einem starken Familienzusammenhalt. So wurde über Generationen neben dem Brauchtum auch das Heilwissen weitergegeben, das bis heute nichts an seiner Wirkkraft verloren hat. Ob für Teeaufgüsse, Tinkturen oder Bäder – die Vielfalt der Alpenkräuter ist ein wahrer Schatz für naturheilkundliche Anwendungen.

 Seit Jahrtausenden mussten sich die Menschen im Alpenraum den widrigen Umweltbedingungen stellen und sich daran anpassen. In langem Ringen um die Erschließung ihrer Kulturlandschaft entwickelten sie eine tiefe Naturverbundenheit und einen ausgeprägten Sinn für Traditionen – ideale Voraussetzungen für das Entstehen einer eigenen, den regionalen Begebenheiten angepassten Alternativmedizin: der traditionellen alpinen Naturheilkunde. Diese ist reich an Geschichten und Ritualen. Sie besitzt eine Vielfältigkeit, wie man sie gegenwärtig nur noch selten wiederfindet. In den entlegenen Gebirgstälern konnten viele der alten Heilmethoden und volksmedizinischen Kenntnisse bewahrt werden, die ursprünglich auch in anderen Gegenden zu finden waren. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2019 lesen.

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