Die Wilde Karde – Pflanze der Wahl bei Borreliose

Viele Menschen halten sie für Unkraut, doch das ist weit gefehlt: Die Wilde Karde ist eine Heilpflanze erster Güte. In der Volksmedizin wird das Gewächs immer schon gegen Magenbeschwerden, Entzündungen und Rheuma verwendet. Seit dem erfolgreichen Selbstversuch des bekannten Ethnobotanikers Wolf-Dieter Storl, der mit der Kardentinktur seine Borreliose vollständig ausheilte, setzt man sie auch vermehrt gegen die von Zecken übertragene Infektionskrankheit ein.

 Richtig gern möchte man sich der borstigen Wildpflanze am Wegesrand eigentlich nicht nähern. Zu lang sind ihre Stacheln – und dazu noch überall: am Blütenköpfchen, an der Blattunterseite und am Stängel. Und doch sind es genau diese wehrhaften, kriegerischen Eigenschaften der Wilden Karde, die sie so wertvoll für uns macht. An ihrem starken Schutzschild gegen Fressfeinde ist erkennbar, dass diese Pflanze auch unser Immunsystem bei der Arbeit gegen gefürchtete Eindringlinge unterstützen kann.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Augustheft 2019 lesen.

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