Digitale Demenz: Lust am Leben – Die beste Prophylaxe

Nie zuvor war unsere Welt so schnelllebig und unplanbar wie heute. Wir wissen nicht, ob die digitalen Techniken, die wir momentan so hochpreisen, in 20 Jahren noch die gleiche Anziehungskraft auf uns ausüben werden. Doch eines ist sicher: Wir können das Rad der Zeit nicht zurückdrehen und auch den digitalen Umbau der Gesellschaft nicht verhindern. Was wir aber tun können, ist, uns vor einem übermäßigen Konsum digitaler Medien zu schützen – uns und insbesondere unsere Kinder. Sorgen wir für einen gesunden Ausgleich, unterstützen wir sie darin, die großartigen Fähigkeiten ihres Gehirns zu entwickeln und ihren Horizont ständig zu erweitern.

 Whatsapp, Facebook, Twitter, Instagram … kaum ein Tag vergeht, an dem wir keine digitalen Medien nutzen. iPhones, Laptops und Tablets sind unsere täglichen Begleiter geworden und machen uns rund um die Uhr verfügbar. Zeuge dieser intensiven Nutzung von Social Media im Alltag sind auch unsere Kinder, deren Leben durch die zunehmende Digitalisierung umfassend und tief greifend geprägt wird. Täglich sind sie unendlich vielen Reizen und virtuellen Welten ausgesetzt, sodass die Trennung zwischen Wirklichkeit und Fiktion, Online und Offline für sie manchmal nur noch schwer nachvollziehbar ist.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2019 lesen.

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