Durchblutungsstörungen – Wie heilende Pflanzen helfen

Der Fluss des Lebens, der in unserem Körper der Durchblutung entspricht, sollte nie aufgehalten oder in seiner Strömung behindert werden. Heute zählen Störungen in diesem Bereich leider zu den häufigsten Erkrankungen. Und viel zu oft sind sie erst dann erkennbar, wenn schon Beschwerden auftreten. Umso wichtiger ist es, mithilfe der Pflanzenwelt die Gefäße durchgängig zu halten.

 Der weit gedehnte Begriff „Durchblutungsstörungen“ bezeichnet Beeinträchtigungen des Gefäßsystems, die sich zunächst in leichtem Kribbeln, tauben Händen oder Füßen zeigen, aber auch zu nächtlichen Wadenkrämpfen bis hin zu massivem, teils lebensbedrohlichem Sauerstoffmangel führen können. Man sollte deshalb auch bei harmlos wirkenden Symptomen sorgfältig auf seinen Körper achten. Denn durch Verengungen oder Verstopfungen der Arterien kommt es zu einer verminderten Versorgung verschiedener Organe und vor allem der Extremitäten mit sauerstoff- und nährstoffreichem Blut. Doch auch der venöse Teil des Körperkreislaufs, der für den Rückstrom des Blutes zum Herzen sorgt, kann von Gefäßverengungen betroffen sein.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Augustheft 2013 lesen.

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