Eigenblut-Therapie – Training für das Immunsystem

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – in der kalten Jahreszeit haben grippale Infekte Hochsaison. Wer häufiger unter Erkältungen leidet, hat meist mit einer allgemeinen Abwehrschwäche zu kämpfen. Hier kann die Eigenbluttherapie wertvolle Dienste leisten, um die Selbstheilungskräfte anzuregen und das Immunsystem wieder auf Vordermann zu bringen.

Unsere Abwehr ist gerade im Winterhalbjahr stark gefordert. Erkältungen und andere Virusinfekte häufen sich und zwingen das körpereigene Immunsystem zu Höchstleistungen. Folgt eine Erkältung der nächsten, schwächt das nicht nur den Körper, sondern schlägt auch aufs Gemüt. Die Eigenbluttherapie kann besonders bei immer wiederkehrenden Infekten gute Dienste leisten. Hat sich beispielsweise eine Erkältung in den Nasennebenhöhlen festgesetzt (Sinusitis), wiederholen sich Mandelentzündungen (Tonsillitis) oder häufen sich Mittelohrinfekte (Otitis media), wirkt die Eigenbluttherapie heilend. Aber auch bei einer einfachen Erkältung kann sie unterstützend eingesetzt werden – obwohl der etwas zynische Spruch der meisten Mediziner lautet: „Eine einfache Erkältung verschwindet nach sieben Tagen – ob mit oder ohne Behandlung.“

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Februarheft 2019 lesen.

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