Ein Ja kann alles verändern – Der innere Schlüssel zum Glück

Alle Formen des Unglücklichseins beruhen auf einem einzigen Wort: Nein! Der Schlüssel besteht darin, den inneren Schalter auf „Ja“ umzulegen – das ist die Botschaft von Ruediger Schache in seinem neu erschienenen Buch „Ja! und der innere Schalter zum höchsten Glück“. NATUR & HEILEN sprach mit dem Autor.

NATUR & HEILEN: Herr Schache, Sie haben Ihrem Buch den prägnanten Titel gegeben „Ja! und der innere Schalter zum höchsten Glück“. Was hat ein einfaches Ja mit Glück zu tun?

Ruediger Schache: Glück ist der Zustand, der übrig bleibt, wenn das Unglück verschwindet. Also sehen wir uns als Erstes an, wie das Unglücklichsein entsteht. Inneres, also gefühltes Unglück entsteht immer dann, wenn wir etwas nicht wollen oder anders haben wollen, als es gerade ist. Wenn wir etwas an einem anderen Menschen ablehnen oder an unserem Leben, an einer Situation oder an uns selbst. Eine innere Ablehnung und Glück können sich nicht zur selben Zeit denselben Ort teilen. Während Sie etwas verurteilen oder als negativ bewerten, können Sie nicht gleichzeitig glücklich sein. Und je mehr Sie innerlich ablehnen, umso mehr Raum wird damit gefüllt werden. Die Lebenszeit füllt sich sozusagen mit Ablehnungen auf. Und plötzlich findet sich ein Mensch in einem Strudel unglücklich machender Gedanken und Gefühle zum Leben wieder, ohne dass er genau weiß, woher das alles kam.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Januarheft 2013 lesen.

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