Elektrosmog – So können wir uns schützen

Alle wollen schnelles Internet, mobil surfen, wo und wann immer man Lust hat. Möglich wäre das. Die Sache hat allerdings einen Haken: Ob Handymasten, WLAN-Router, Schnurlostelefone oder zahlreiche andere technische Geräte, sie alle senden Strahlungen aus, die wir nicht bewusst wahrnehmen. Unserer Gesundheit können sie jedoch schaden, wie zahlreiche Studien belegen. Umso wichtiger ist es, zu wissen, wie man sich davor schützen kann.

 Unsere Klimaentwicklung macht vielen Menschen Sorge. Doch nur wenige wissen vermutlich, dass auch die hochfrequente Mobilfunkstrahlung einen Einfluss darauf haben könnte. Der amerikanische Professor und wissenschaftliche Pionier im Bereich der Bioelektrizität Robert O. Becker (1923–2008), war der Meinung, „dass die Verbreitung der elektromagnetischen Felder das größte Element in der heutigen Umweltverschmutzung unserer Erde ist“. Auch Professor Karl Hecht von der Berliner Universitätsklinik Charité warnte unlängst: „Die thermischen Wirkungen dieses Systems bewirken ein sanftes Vergrillen des Lebens auf der Erde.“

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Aprilheft 2019 lesen.

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