Entschlackung pur – Wie neugeboren durch Basenbäder

Basenbäder helfen bei vielen Gesundheitsbeschwerden und sind eine willkommene Entspannungs-Methode für den gestressten Menschen von heute.

Von der Antike bis in die Neuzeit, genauer gesagt bis vor 50 Jahren, reinigten die Menschen ihre Haut mit basischen Waschmitteln – mit Seifen aus Asche oder Rindertalg und anderen Stoffen. Heute dagegen geht fast alle Welt davon aus, dass ein saurer pH-Wert der Haut von etwa 5,5 ein gesunder, erhaltenswerter Zustand sei. Man möchte daher die Haut nur noch „pH-neutral“ reinigen. Naturheilkundler, die sich mit dem Säure-Basen-Haushalt befassen, machen jedoch seit vielen Jahren gegenteilige Erfahrungen.

Selbstfettung statt Austrockung

Wer träumt nicht von einer samtweichen, reinen und gut durchbluteten Haut, wie wir sie von Babys und Kleinkindern kennen? Babys wachsen neun Monate lang im „Vollbad“ des Fruchtwassers heran, und dieses Fruchtwasser ist basisch, ebenso wie die Babyhaut. Was liegt also näher, als von der Natur zu lernen und die Reinigung unseres Körpers ebenfalls basisch zu betreiben? Im basischen Vollbad „erinnert“ sich jede Zelle an die neun Monate lang im Fruchtwasser stattgefundenen Stoffwechsel- und Ausscheidungsprozesse.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2013 lesen.

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