Equilibrismus – Zukunftsmodell einer Welt im Gleichgewicht

Wachstum – das Schlagwort unserer Zeit – ist angeblich das Allheilmittel gegen Finanz- und Eurokrise, gegen Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit, gegen Armut und Mangel. Wachstum gleich Wohlstand? Den Preis dafür zahlten schon immer die Armen oder Mutter Erde. Denn Wachstum bedeutet auch: Ressourcenverschwendung, Umweltzerstörung, soziales Ungleichgewicht. „Schluss damit“, sagte sich Eric Bihl – und entwickelte das Konzept des Equilibrismus.

Die etwas sperrige Wortneuschöpfung basiert auf dem lateinischen Wort für Gleichgewicht „Equilibrium“. Der Equilibrismus strebt eine (Wieder-)Herstellung eines Gleichgewichts zwischen Natur- und Kulturraum, vor allem zwischen Ökologie und Ökonomie an. Er entwirft ein Konzept, das sich übergreifend mit den wichtigsten Problembereichen beschäftigt und eine globale Umsetzung anstrebt.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Novemberheft 2012 lesen.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld