Es ist etwas in mir, das nach tiefer Veränderung ruft

Wollen wir unsere gesellschaftliche Situation verändern, so müssen wir bei uns selbst anfangen und uns mit den grundsätzlichen Werten des Lebens auseinandersetzen.

Während meines ganzen Lebens, das so ungewöhnlich reich an Höhen und Tiefen war und ist, habe ich erfahren können, dass es eine Notwendigkeit ist, sich immer wieder zu fragen: „Wer bin ich denn geworden?“ Natürlich ist man nicht mehr das Kind, der Mann oder die Frau, die traumatische Erfahrungen überlebt haben. Wir alle verändern uns ständig und sind entsprechend mit Veränderungen konfrontiert. Das kann man einfach so geschehen lassen oder aus Angst abwehren. Aber viel klüger ist es, sich klar darüber zu werden und diese Herausforderungen an sich selbst bewusst zu gestalten. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Augustheft 2014 lesen.

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