Fluss und Wandel

Wenn wir unserer angeborenen Lebendigkeit folgen, leben wir spontan und intensiv. Dann spüren wir bei allem, was wir tun, den Flow – diese tiefe Freude.

 Für Zhuangzi, einen chinesischen Philosophen aus dem späten vierten Jahrhundert vor Christus, besteht der „Weg“ daraus, alles wahrzunehmen, was fließt und sich verändert. Alles auf der Welt verändert sich ständig. Mit der Zeit verwandelt sich alles spontan zu etwas anderem. Dieser Prozess des Wandels ereignet sich jederzeit.

 Wenn das Gras abstirbt, zersetzt es sich, und sein Qi verwandelt sich in etwas anderes. Die Würmer und Käfer im Gras werden von Vögeln gefressen, die wiederum von größeren Vögeln oder anderen Tieren gefressen werden. Wenn diese Tiere sterben, verwesen sie und verwandeln sich zu Erde. Alles verändert sich in einem Kreislauf des endlosen Wandels und der Transformation.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2016 lesen.

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