Frühjahrsputz mal anders: Alte Hausmittel – neu entdeckt

Sowie im März die Sonne wieder scheint, haben wir nach den trüben Wintermonaten das Verlangen nach „frischem Wind“ bis hinein in alle Winkel unserer Wohnung. Es ist dies der Auftakt zum alljährlich stattfindenden Frühjahrsputz.

 Die Woche vor dem Osterfest reservierten unsere Großmütter früher für den gründlichen Jahres-Hausputz. Ihre „schmutztaugliche“ und bewährte Standardausrüstung sah allerdings vollkommen anders aus als das heute der Fall ist. Fachleute behaupten, bei einem gründlichen „modernen“ Hausputz würden unter Umständen so viele schädliche Stoffe in die Raumluft abgegeben, dass eigentlich von einem „gefährlichen Arbeitsplatz“ die Rede sein müsste.

Hinzu kommt, dass die meisten im Handel befindlichen Haushaltsreiniger nicht gerade umweltfreundlich sind; sie tragen unter anderem auch erheblich zur Verschmutzung unserer Gewässer bei. Ungeheure Mengen an Putzmitteln werden jedes Jahr verkauft und auch verbraucht: etwa 212.000 Tonnen Geschirrspülmittel, 22.000 Tonnen Haushaltsreiniger, 35.000 Tonnen Scheuermittel, 23.000 Tonnen Handreiniger und 57.000 Tonnen Sanitärreiniger – und die Frage stellt sich, wo denn all diese Mengen bleiben?

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2015 lesen.

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