Ganzheitlich betrachtet – Wenn der Nacken schmerzt

Es zieht schon beim Aufstehen, man kann kaum noch den Kopf bewegen: Ein steifer Nacken schmerzt, zum Teil bis in den Hinterkopf, die Wirbelsäule entlang bis in die Schultern und Arme hinein. Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule zählen mittlerweile zu den häufigsten Zivilisationsleiden.

 In der modernen Arbeitswelt finden die meisten Tätigkeiten im Sitzen statt, insbesondere am Computer. Andere einseitige „Zwangshaltungen“ sind etwa Fließbandtätigkeiten oder die Überkopfarbeit von Kfz-Mechanikern. Selbst in der Freizeit herrscht bei vielen Menschen massiver Bewegungsmangel: Internet und Fernsehen fordern ihren Tribut! Vielfach ist der Kopf bereits ständig leicht nach vorne geneigt, selbst beim Gehen – auch das ist ein Phänomen unserer optisch orientierten Lebensweise. Doch Bewegungsmangel und einseitige Belastung der Wirbelsäule führen zu Verschleiß: Die Muskeln erschlaffen und besitzen nicht mehr die Kraft, schwere Belastungen zu tragen; Stöße können folglich nicht mehr gut abgefangen werden, und so nutzen sich Wirbel und Bandscheiben ab. Aber auch zu viel – einseitiger – Sport kann schädlich sein und die Wirbelsäule mechanisch belasten.

 

Den vollständigen Beitrag können Sie im Maiheft 2014 lesen.

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