Gefäßverkalkung – Rückbildung ist möglich

Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie die Gefäßverkalkung gehören zu den häufigsten Ursachen für chronische Beschwerden. Die Zahl der Betroffenen steigt, die Patienten werden immer jünger. Früherkennung und Vorsorge gewinnen auch deshalb an Bedeutung, weil die Arteriosklerose nach gängiger Auffassung der Schulmedizin schwer bis gar nicht therapierbar ist. Die gute Nachricht aber ist: Selbst in fortgeschritteneren Stadien ist eine Rückbildung der riskanten Plaques in den Gefäßen durch eine naturheilkundliche Begleittherapie noch möglich – Dr. Bernhard Weber und Christine E. Weber berichten über ihre Erfahrungen aus der Praxis.

 Arteriosklerose ist eine weitverbreitete, schleichende Erkrankung. Oft tauchen bereits ab dem 40. Lebensjahr im Röntgenbild oder Ultraschall erste Verkalkungen der Halsschlagadern auf. Trotzdem werden die wertvollen Möglichkeiten der Labordiagnostik zu diesem Thema noch immer vernachlässigt. Von 70 sinnvollen Blutwerten für die Überwachung des Herz-Kreislauf-Systems wird meist nur das Cholesterin gemessen. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Novemberheft 2021 lesen.

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