Gegen den Herbst-Blues – Die Inkakost

Eine besondere Art, sich zu ernähren, scheint das Geheimnis für Wohlbefinden zu sein: die Inkakost aus den Powerkörnern Amaranth und Quinoa.  Denn sie transportiert Glücksbotenstoffe ins Gehirn – weit mehr als jede herkömmliche Ernährung.

Die Inkakost ist wie kaum eine andere Nahrung in der Lage, die Serotonin-Speicher im Körper und vor allem im Gehirn wieder aufzufüllen. Dadurch verhilft sie uns zu einem größeren Glücksgefühl, denn Serotonin gehört zu den lebensnotwendigen Botenstoffen, die wir brauchen, um einen Zustand der Gelassenheit, Ausgeglichenheit, inneren Ruhe und Zufriedenheit zu erlangen. So ist es auch an unserem Appetit und Essverhalten, dem Gefühl der Sättigung und der Angstfreiheit beteiligt. Die serotoninhaltige Nahrung der Inkas scheint imstande zu sein, alle Müdigkeit aus der Seele fortzublasen und sie durch Frische im Denken und Fühlen und durch körperliche Aktivität zu ersetzen.

Vor allem Quinoa und Amaranth sind in der Inkakost enthalten: Pflanzen, die den Inkas heilig waren. Es müssen besondere Pflanzen gewesen sein, in denen man göttliche Eigenschaften und Kräfte erkannte – kein Wunder, dass diese Art Lebensmittel den Einwohnern Südamerikas Jahrhunderte lang als Hauptnahrungsquelle diente. Als „Speise der Götter“ schrieb man der rein pflanzlichen Nahrung aus Amaranth und Quinoa magische Wirkung zu.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2011 lesen.

Kommentare

Dienstag, 18.10.2011 14:30 | Hannelore Petry
Den Artikel über die Inkakost finde ich äußerst interessant und habe mir gleich Quinoa und Amaranth besorgt.
Den Amaranth habe ich jedoch nur in gepuffter Form erhalten.Besitzt er so die gleiche Wirkung?

An dieser Stelle möchte ich mich auch einmal für die guten hilfreichen Artikel in Natur u.Heilen bedanken.
Schöne Grüße
H.Petry

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