Gegenwart des Ewigen

Bestimmte Augenblicke in den Bergen bleiben lange in Erinnerung. Auf einem Gipfel, von Weite und Tiefe durchdrungen, fühlt man sich nahe bei Gott.

 Ich staune über den Augenblick, als ich mich eingebunden erlebe zwischen Himmel und Erde. Ich sehe ihn als Zeichen dafür, dass die rein irdischen Begrenzungen überwunden werden können. Mehr noch: In diesem Augenblick offenbart sich mir eine andere, Raum und Zeit durchwirkende und zugleich überschreitende Wirklichkeit, eine Gegenwart.

Der Gipfel ist mir zum Symbol für die Gegenwart des Ewigen in unserer Welt geworden, zum Sakrament des großen Geheimnisses, das allem zugrunde liegt und alles erhält.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2015 lesen.

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