Gewürze des Lebens – Heilende Aromen aus aller Welt

Lange vor unserer Zeitrechnung verwendete man schon Gewürze zur Verfeinerung von Speisen, zu rituellen Zwecken, zum Heilen und sogar als Grabbeigabe. Das Wissen darüber ist im Laufe der Zeit leider vielfach verlorengegangen, dabei können sowohl einzelne Gewürze und Kräuter als auch erlesene Mischungen aus aller Herren Länder das Leben ungemein bereichern.

 Die Mehrzahl der Menschen verwendet heute kaum mehr als Salz, Pfeffer und Paprika zum Würzen ihrer Speisen. Zur Verbesserung des Geschmacks kommen vielleicht noch Basilikum, Kräuter der Provence, Rosmarin oder Thymian infrage, dann hört die Zutatenliste an Kräutern und Gewürzen auch schon auf. Die alten Ägypter, Griechen, Römer, die Chinesen und die Inder dagegen wussten bereits um die wohltuenden Wirkungen von Pflanzen, Kräutern, Früchten und Samen vor ihrer Haustür und nutzten sie sowohl zu heilsamen Zwecken als auch zur Verfeinerung von Speisen. Früher wie heute bilden die vier K-Gewürze – Kreuzkümmel, Kurkuma, Koriander und Kardamom – heilkräftige Säulen der Gesundheit.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2016 lesen.

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