Gyrokinesis – Körpertraining für mehr Beweglichkeit und Schmerzfreiheit

Ob Rückenschmerzen, Gelenkprobleme oder Kopfweh – fast jeder leidet zumindest hin und wieder unter diesen lästigen Symptomen. Meist steckt keine greifbare Erkrankung dahinter, sondern die Beschwerden sind Resultat von Fehlhaltungen, Verspannungen und Stress. Mehr Beweglichkeit und Lockerheit für Körper und Geist versprechen zwei eng verwandte Therapie- und Trainingsformen: Gyrokinesis und Gyrotonic. Sie sollen nicht bloß den Körper geschmeidiger machen – sondern auch die Seele ausgeglichener.

 Sanfte Körpertrainingsarten gibt es einige. Sie alle haben das Ziel, Kraft und Beweglichkeit zu fördern, den Energiefluss zu optimieren und auf diese Weise Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. So auch die tänzerisch anmutenden Therapie- und Trainingsformen Gyrokinesis und Gyrotonic. „Gyro“ stammt aus dem Griechischen von gýros: kreisen, winden oder drehen, kinesis steht für Bewegung, und tonic bedeutet so viel wie anregend oder kräftigend. Fast spielerisch werden beim Gyrotraining Komponenten aus Yoga, Tanz, Tai-Chi, Schwimmen und Turnen verbunden und zu einem ganzheitlichen Bewegungskonzept zusammengeführt. Auch die Erkenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin fließen mit ein. Beide Gyro-Typen bauen dabei vor allem auf kreisende, spiralförmige Bewegungen. Einziger Unterschied: Bei „kinesis“ trainiert man ohne zusätzliche Hilfsmittel, bei „tonic“ mithilfe von Geräten.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2021 lesen.

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