Hautproblem Rosacea: Gesichtsröte – was hilft?

Sie fällt bei jedem noch so flüchtigen Blick ins Gesicht sofort auf – die Gesichtsröte Rosacea. Stress, Sonne und Kälte oder auch ein Glas Wein können das Hautbild verschlechtern, sodass mancher in seiner Lebensqualität stark eingeschränkt ist. Zum Glück gibt es naturheilkundliche Anwendungen, die helfen können.

 Rosacea, auch als „Gesichtsröte“ oder auch „Kupferfinne“ bekannt, ist eine entzündliche, chronisch verlaufende Hauterkrankung. Sie geht einher mit Regulationsstörungen des Gefäßsystems. Medizinisch nicht korrekt ist ihre Bezeichnung als „Acne rosacea“, wenngleich sie sich mitunter schwer von dem Erscheinungsbild einer Akne unterscheiden lässt. Um die Rosacea ganzheitlich behandeln und begleiten zu lassen, ist die Diagnose durch einen Hautarzt (Dermatologen) eine wichtige Grundlage. Dabei sollten die Erkrankung „Lupus“ (sie ähnelt dem Hautbild im Bereich von Nase und Wangen einer ausgeprägten Rosacea) oder eine allergische Hautreaktion ausgeschlossen werden, da hier andere therapeutische Maßnahmen getroffen werden sollten.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2016 lesen.

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