Heilkraut Petersilie – Ein Strauß voller Vitalstoffe

Ob kraus oder glatt: Unsere ein- bis zweijährige Gartenpetersilie ist neben Schnittlauch nicht nur das beliebteste Küchenkraut. Sie ist gleichzeitig ein kleines Wirkstoffwunder, das jedem Nahrungsergänzungspräparat wahrhaft Konkurrenz machen kann.

Heilen mit Kräutern. Da denken wir zuerst an Ginkgoblätter, Johanniskraut und Ginseng. Womöglich fallen uns auch der Baldrian, die Mariendistel oder der Knoblauch ein. Doch kaum einer wird prompt antworten: „Ein Heilkraut? Das ist für mich die Petersilie!“ Wir tun ihr damit sicher unrecht. Haben ihr Blatt und die im Geschmack süßlichere Wurzel doch eine lange Tradition in medizinischen Anwendungen.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2011 lesen.

Kommentare

Montag, 17.10.2011 11:57 | Manuela
In diesem Artikel wird erwähnt, dass die östrogenartig wirkenden Phytohormone der Petersilie bei Wechseljahresbeschwerden helfen. Es ist jedoch so, dass die Beschwerden in den meisten Fällen aufgrund eines Progesteronmangels auftreten und nicht aufgrund eines Östrogenmangels. Östrogen wird von Frauen auch in und nach den Wechseljahren im Allgemeinen in ausreichender vom Fettgewebe produziert. Dagegen sinkt die Progesteronproduktion immer weiter und oft liegt schon in jungen Jahren eine Gelbkörperschwäche vor. So entsteht eine relative Östrogendominanz, die u.a. zu PMS und Regelbeschwerden führt und in den Wechseljahren zu Osteoporose, Hitzewallungen, Gemütsschwankungen usw. Wird bioidentisches Progesteron in ausreichender Menge zugeführt, sodass das Gleichgewicht der Hormone wieder hergesellt ist, verschwinden sämtliche Beschwerden ohne jegliche Nebenwirkungen. Ich empfehle zu diesem Thema die Bücher "Die Hormonrevolution" und "Natürliche Hormontherapie". Bei mir hatte diese Therapie durchschlagenden Erfolg und ich bin sehr glücklich darüber.

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