Heilpflanze Knoblauch: Die kleine Wunderknolle

Im Zentrum der Anwendungsgebiete des Knoblauchs stehen die Gesundheitsvorsorge und die Bekämpfung von Alterserscheinungen, doch dass die tolle Knolle noch viel mehr kann, zeigt der folgende Beitrag.

Sie ist eine der ältesten Heilpflanzen überhaupt, die Knoblauchknolle aus der Familie der Zwiebelgewächse. Und doch war sie nicht immer nur beliebt. Sogar von Unreinheit ist in der Knoblauchgeschichte die Rede. Viele Buddhisten, Daoisten und indische Yogis meiden diese leckere Kochzutat. Grund ist weniger der starke Geruch oder pikant-scharfe Geschmack, sondern eher die fleischliche Lust entfachende Wirkung. Eine Tatsache, die auch im christlichen Mittelalter als „unmoralisch“ galt. Und trotzdem findet man ihn in mittelalterlichen Rezeptbüchern der Klosterheilkunde als Aphrodisiakum. Doch kann Knoblauch mehr als die meisten Würzmittel. Hippokrates nutzte ihn gegen Lungenentzündung und Vereiterung, Paracelsus zur Entschlackung und Entgiftung. Heute findet Knoblauch Anwendung bei Infektionen und Magen-Darm-Erkrankungen. Er wirkt stärkend auf das Herz-Kreislauf-System und gilt zudem als effektiver Begleiter bei Krebstherapien.

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    •    Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2011 lesen.

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