Heilsames am Wegesrand – Erste Hilfe-Pflanzen für unterwegs

Eine Radtour ins Grüne oder eine Wanderung sind wie kleine Kurzurlaube. Der Blick schweift in die Ferne, frische Luft belebt Körper und Geist, und so ganz nebenbei werden auch noch Glückshormone ausgeschüttet. Ein Ausflug mit viel Bewegung tut gut – und falls mal nicht alles ganz glatt läuft, sich eine Blase am Fuß oder leichte Kopfschmerzen ankündigen, hält die Natur zwischen Wiesen, Wäldern und Feldern viel Heilsames bereit.

 Unsere Umwelt bietet eine wahre Fülle wirksamer Heilpflanzen, mit denen man kleinere Beschwerden oft unmittelbar an Ort und Stelle lindern kann. Wer die Gelegenheit hat, pflückt sich beispielsweise bei einem Mücken- oder Bremsenstich schnell das Blatt eines Spitzwegerichs und kann durch diese Sofortmaßnahme schon im Vorfeld das Entstehen einer lästigen Schwellung verhindern. Wichtig ist es, auf qualitativ gute und saubere Pflanzen zu achten – abseits von Abgasen, chemischen Düngemitteln und Industrie.

Um sicher zu gehen, dass die Heilpflanzen nicht durch Schmutz oder Keime verunreinigt sind, sollten sie vor der Verwendung vorsichtig gewaschen werden – eine mitgebrachte Wasserflasche leistet hierbei gute Dienste. Im Sinne der Nachhaltigkeit und des Naturschutzes erntet man am besten immer nur so viel, wie man auch wirklich benötigt – niemals die komplette Pflanze. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Augustheft 2018 lesen.

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