Heilung durch Resonanz – Wenn Arzt und Patient zusammenwirken

Welche Auswege gibt es für die vielen chronisch Erkrankten, denen die Medizin nicht wirklich eine Lösung anbieten kann? Wie gut würde es einem Schmerzpatienten tun, wenn er nicht nur Medikamente verschrieben bekäme, sondern wenn er in seinem Leid auf Resonanz stoßen würde. Denn meist steht nicht die Erkrankung an sich, sondern das Leiden an der Erkrankung im Vordergrund. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Patient und Arzt kann hier viel mehr bewirken als weithin angenommen.

Chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, andauernde Schmerzen, Diabetes mellitus, psychische Erkrankungen bis hin zu Krebserkrankungen nehmen ständig zu. Die mehr oder minder einschränkenden körperlichen und seelischen Symptome einer oder mehrerer Erkrankungen sind bei den Betroffenen zu ständigen Begleitern des Lebens geworden, oft ohne Aussicht auf befriedigende Linderung oder gar auf Heilung. Wenn das Leiden an der chronischen Erkrankung – und nicht die Erkrankung an sich – das eigentliche Problem geworden ist, führt dies zu einem wachsenden Bedarf an psychotherapeutischer Beratung und Begleitung. In diesen Fällen wird die Qualität der Kommunikation zwischen Patienten und Behandelnden entscheidend für den weiteren Verlauf der Therapie. Das bedeutet, bei Therapie-Entscheidungen die Patienten mit einzubeziehen, deren individuelle Entwicklung zu unterstützen sowie deren Mut für anstehende Neuorientierungen und persönliche Lösungen zu stärken.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Januarheft 2014 lesen.

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