Heilwissen aus der Steiermark – Von Kürbis, Kren und Käferbohnen

Das „Grüne Herz Österreichs“ – so wird die Steiermark auch genannt. Sie zeichnet sich  durch landschaftliche Vielfalt und Schönheit aus, verfügt aber auch über einen reichen Schatz an regionalen Produkten und verschiedenen Heilkräutern, die gemäß der Tradition den Menschen dieser Gegend zur Gesunderhaltung dienen.

 Seit Jahrhunderten werden in der Steiermark Heilkräuter, Heilquellen und regionale Obst- und Gemüsesorten zum Wohle der Gesundheit eingesetzt. Aufgrund ihrer bewegten Vergangenheit konnten sich die Steirer ihr Brauchtum und ihre Gepflogenheiten in besonderem Ausmaß erhalten, denn als abgelegenes östliches Grenzland war die Region fremden Einflüssen weniger stark unterworfen als andere Bundesländer Österreichs. Die Grüne Mark, wie die Steiermark häufig genannt wird, zeichnet sich durch eine sehr große Waldfläche und besonders abwechslungsreiche Landschaften aus; so sind hohe Gebirgszüge und grünes Almland ebenso wie breite Täler und Rebenhügel anzutreffen. Diese besondere Mischung schlägt sich in einer Vielfalt traditioneller Heilmittel nieder. Vor allem im Süden der Steiermark finden sich viele Schätze: Als besonders wertvoll gelten neben dem gehaltvollen Kürbiskernöl und den aromatischen Heilkräutern der scharfe Kren, die nährstoffreiche Käferbohne und die besonders saftigen und schmackhaften Apfelsorten der Region. Aber auch Moorpackungen, Lehmmassagen, Heublumenbäder und -umschläge tragen auf natürliche Weise zur Gesunderhaltung bei.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2013 lesen.

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