Heuschnupfen – Hintergründe und Therapien

Mit den ersten Frühlingsboten kommt auch der Pollenflug. Für mittlerweile fast jeden Fünften in Deutschland läutet der beginnende Frühling auch wieder die Heuschnupfensaison ein. Nimmt die Allergiebereitschaft zu? Eine Spurensuche …

 Trotz des klingenden Begriffes hat der Heuschnupfen nichts mit einer Allergie gegen Heu im eigentlichen Sinn zu tun, es sind vielmehr die Pollen der Bäume, Gräser und Kräuter, die diese Form der Allergie auslösen. Anders als beim viral bedingten „herkömmlichen“ Schnupfen handelt es sich bei Heuschnupfen also um eine allergische Form, die nicht ansteckend ist. Für Pollenallergiker bedeutet der Frühling neben den typischen allergischen Reaktionen eine erhebliche Einschränkung an Lebensqualität. Die klassischen schulmedizinisch verordneten Medikamente, wie Kortison oder Anti-Histaminika, führen nicht selten zusätzlich zu starken Beeinträchtigungen, wie Müdigkeit, Benommenheit und Kopfschmerzen.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Aprilheft 2015 lesen.

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