Hoffnung für die Bienen – Essentiell für Natur und Mensch

Weltweit befinden sich die Imkerei und die von den Imkern betreuten Bienenvölker in einer tiefen Krise: Krankheiten greifen um sich, die Völkerverluste nehmen Jahr für Jahr zu, und es wird für die Imker immer schwieriger, das Überleben der Bienen zu gewährleisten.
 Die Ursachen für diese Entwicklung sind vielfältig: Die Mangelernährung der Bienen infolge des Einsatzes von Insektenvernichtungsmitteln in der Landwirtschaft sowie die Übernutzung der Bienen durch die moderne Imkerei stehen an erster Stelle. Doch glücklicherweise gibt es immer mehr Imker, die diese Gefahr erkannt haben und Gegenmaßnahmen ergreifen.

 In vielen Medien ist das Thema „Honigbienen und ihre Bedrohung“ präsent. In den oft sehr plakativen Berichten wird dabei immer wieder vom „Bienensterben“ geredet. Doch kann grundsätzlich überhaupt von einem – weltweiten – Bienensterben gesprochen werden?

Bienensterben – differenziert betrachtet

Es gibt auf unserer Erde nicht viele Spezies, die in nahezu allen Klimabereichen leben können, aber die Honigbiene und der Mensch haben dies geschafft. „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, wird schon Albert Einstein zitiert. Auch wenn bis heute nicht nachgewiesen werden konnte, ob dieses Zitat tatsächlich von dem großen Denker und Physiker stammt, sicher ist: Wenn in der heutigen Zeit eine dieser beiden Spezies in Bedrängnis gerät, so sollte dies ein deutliches Warnsignal sein.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Juliheft 2013 lesen.

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