Homöopathie – Behandlungserfolge bei COVID-19

Die Schulmedizin ringt mit den Folgen des neuartigen Coronavirus, das sich immer mehr als Multiorgan-Virus entpuppt. Denn neben der Lunge befällt COVID-19 auch andere Organe wie Nieren, Gefäße und das Herz. Alarmiert durch dieses Krankheitsbild, haben sich homöopathische Ärzte international zusammengetan, um die spezifischsten Symptome des Virus zusammenzutragen und die dazu passenden Homöopathika herauszuarbeiten. Viele von ihnen verzeichnen beeindruckende Behandlungserfolge – sowohl bei einfachen Verlaufsformen als auch bei schwerwiegenderen. Einer, der sich in der homöopathischen Behandlung von Corona-Erkrankten stark gemacht hat, ist Dr. med. Jens Wurster, bekannt vor allem durch seine langjährige Arbeit als homöopathischer Krebsexperte in der Klinik von Dr. Spinedi in Orselina (Schweiz). Im Juni 2019 eröffnete er seine eigene homöopathische Arztpraxis in Locarno, wo er mehr als 70 Erkrankte mit COVID-19-Symptomen homöopathisch begleitet hat. Im folgenden Bericht erzählt er von seinem vielversprechenden Behandlungsansatz.

 Wie die meisten Menschen waren auch wir homöopathischen Ärzte zu Beginn des Jahres schockiert über die Bilder aus Wuhan und Italien, die die Auswirkungen eines neuen Virus zeigten, das Ärzte und Wissenschaft noch nicht einordnen konnten. Allgemein herrschte eine große Verunsicherung darüber, wie gefährlich COVID-19 sei. Schnell waren wir in Kontakt mit Ärzten aus aller Welt. Vor allem interessierte es uns als Homöopathen, welche Symptome spezifisch für dieses Virus waren.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2020 lesen.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld