Homöopathie bei Epidemien – Ein Blick in die Vergangenheit

Zur Behandlung epidemischer Infektionskrankheiten – so auch bei der aktuellen Corona-Erkrankung – wird von erfahrenen Fachleuten die Klassische Homöopathie als wirksame Behandlungsoption empfohlen. In öffentlichen Diskussionen oder Medienberichten hingegen wird die Wirksamkeit der Homöopathie oft angezweifelt. Dabei sind die positiven Wirkungen schon lange bekannt: In den letzten 200 Jahren wurde die Homöopathie sehr häufig und erfolgreich zur Behandlung schwerer epidemischer Infektionskrankheiten wie Typhus, Cholera, Gelbfieber, Pocken oder Virusgrippe eingesetzt.

 Cholera – Heilung durch Homöopathie

Im 19. Jahrhundert war die Cholera in Europa, Russland und den USA weitverbreitet. Schon damals kam die Homöopathie zum Einsatz. Der französische homöopathische Arzt Dr. Jal zeigte in einer Veröffentlichung, dass die Prognose bei homöopathischer Behandlung deutlich besser war als bei herkömmlicher Therapie. So starben bei schulmedizinischer Behandlung 462.581 von 901.413 Cholerakranken. Dies entspricht einer Sterblichkeitsrate von 51,3 %. Von den 16.436 homöopathisch behandelten Erkrankten sind hingegen lediglich 1.448 verstorben (8,8 %).

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2020 lesen.

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